Die Nielsen Norman Group wird sicherlich den meisten von Euch ein Begriff sein. Kein anderer als der Usability Papst Jacob Nielsen, ist der Gründer und Inhaber des Unternehmens.

Um wieder auf sich aufmerksam zu machen, hat die NNGroup heute eine Studie über die Usability des iPad kostenlos auf der Unternehmenshomepage zur Verfügung gestellt. Löblich, löblich, aber sicherlich steht auch ein Marketing-Gedanke dahinter. Denn warum sollte man sich sonst auf eine total gehyptes Stück Technik stürtzen?
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EyeTrackUX 2010 (Tobii Eye-tracking conference on User Experience) is the premier international conference on eye-tracking in the field of user experience. By bringing together leading researchers from academia and industry it forms an important knowledge base for eye-tracking research and methodology. This event covers a wide range of leading edge eye tracking methodologies that are either emergent or actively employed in user experience research today.
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Sketch vs Prototyp

In: Allgemein

4 Mai 2010

Täglich fragen sich möglicherweise viele UX Designer, Usability Specialists oder Produktmanager, was eigentlich genau der Unterschied zwischen Sketch und Prototyp ist.

Erst einmal kann man sagen, dass beide Instrumente zu völlig unterschiedlichen Zeiten in einem Projekt eingesetzt werden. Sketches finden zu Beginn bzw. sogar noch bevor man eigentlich von einem Projekt sprechen kann statt. Dahingegen kommen Prototypen erst später zum Einsatz und dienen dem Testing von Design, Bedienkonzepten, mentalen Modellen etc.
Sketches dienen der günstigen Kommunikation von Ideen. Ohne viel Aufwand und Reinzeichner soll eine Person A, einer Person B eine Idee visuell erklären. Dabei ist dieser Sketch als evolutionär zu sehen. Es ist eher ein Vorschlag, als eine Beschreibung. Der Sketch soll die Diskussion anregen und am Ende vielleicht etwas völlig anderes hervorbringen. Weit ausgeholt, lässt sich ein Sketch auch als Mediator zwischen Menschen charakterisieren. Er übermittelt eine Idee und baut eine Feedbackschleife auf (“Der Punkt ist gut, aber ich würde …”).
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Es ist auch mal interessant zu lesen, welche Anforderung ein multinationales Unternehmen, wessen Kernkompetenz auf dem unverwechselbaren Interface liegt, von seinen Angestellten verlangt:

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Wahnsinn. Als im Januar Steve Jobs als Mesias auftrat und der Apple Community das von allen erwartete iPad vorstellte, wandelte sich die einstige Euphorie und ein nüchternes “Kein Flash, keine Kamera, kein Multitasking” um.
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Die internationale Interactive Tabletops and Surfaces 2010 (ITS 2010) Konferenz findet in diesem Jahr vom 7. bis 10. November in Deutschland statt. Nach Canada (2009), den Niederlanden (2008), den USA (2007) und Australien (2006) ist nun Saarbrücken der Austragungsort der Veranstaltung. Weiterlesen »

Ich bin auf ein wirklich gutes Paper mit dem Titel “Influence of Cultural Background on Non-verbal Communication in a Usability Testing Situation” gestoßen. Hier werden viele Themen entlang der Human Computer Interaction angesprochen und teilweise um neue Sichtweisen erweitert.
Meiner Meinung nach für die persönliche Horizont Erweiterung im Feld der HCI lesenswert.

Kurz gesagt geht es um

Culture, Gestures, Non-Verbal Communication, Usability Test, User’s Data.

Zum Paper >>

Beim Pictionaire handelt es sich um einen interaktiven Tisch, der speziell für die kollaborative Arbeit mehrerer Personen designt wurde. Das Gerät ist für die Bedienung im Stehen konzipiert. Es ist circa 1,2m x 2,40 groß. Das würde ich mal als stattliche Größe bezeichnen. Weiterlesen »

Kechii Matsuda ist Architekturstudent an der Bartlett School of Architecture in Londo. Er beschäftigt sich im Rahmen seines Studiums mit Animationen und Motion Graphics um neue architektonische Möglichkeiten darzustellen.

Ihm ist ein sehr interessantes Werk zum Thema Augmented Reality gelungen. Der Film zeigt zukunftsweisend wie die Technik zukünftig unseren Alltag beeinflussen kann. Dazu kommen typische japanische Elemente (viel viel Werbung).

Ja ihr lest richtig, die Kostenlosmentalität im Netz bringt auch für akademische Zwecke positive Dinge mit sich. Das Portal theuxbookmark.com verfügt über eine kleine Auswahl an kostenlosen E-Books (PDF) zu den Themen Human Computer Interaction (HCI), User Experience Design (UX) und Web Accessibility.
Ich habe mir mal ein paar Titel angesehen und kann es auf jeden Fall empfehlen. Ok, viele Werke sind etwas älter, haben aber keinesfalls Staub angesetzt.

zu den Büchern >>

Welche Themen?

Hier werden News in Themen wie Usability, Interface-Design, User-Centered-Design, HCI etc. verfolgt und kurz aufbereitet.

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